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<meta name="description" Content="Im Duell HSV gegen Nürnberg treffen die beiden besten Offensiven der Bundesliga aufeinander. , ">
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<pre>Vor dem Duell mit den Kielern steht der Ost-Klub demnach gehörig unter Druck.  <p> Bei den Gastgebern stellt sich die Personalsituation noch angespannter dar. Nik Omladic, Mathis Bolly und Sercan Sarer fallen langzeitverletzt aus. Sascha Burchert, Patrick Sontheimer, Balazs Megyeri, Manuel Torres, Julian Green und Daniel Steiniger konnten zuletzt allesamt nicht trainieren.  <p>  Im Duell HSV gegen Nürnberg treffen die beiden besten Offensiven der Bundesliga aufeinander. <p> Die Spielvereinigung musste zuletzt wieder Federn lassen. Das Team von Damir Buric konnte in den vergangenen vier Begegnungen nur noch einen Sieg einfahren und hat seinen Vorsprung auf die Abstiegszone wieder verspielt. <p>  Im Topspiel gegen die Hauptstädter fiel es dem Absteiger sichtlich schwer, sich auf die veränderten Bedingungen einzustellen: Kämpfte die Mannschaft gerade noch ums Überleben, werden den Auftritten mit einem Male dominante Strukturen abverlangt.  </pre>


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<pre>Elversberg hat drei der letzten vier Zweitligapartien verloren. Im verbliebenen Match gab es einen 2:1-Auswärtserfolg in fürth. Es waren mal wieder drei volle Auswärtspunkte, nachdem die SVE in den fünf vorherigen Auswärtsspielen nur einen einzigen Zähler holte.  <p> Mit jeweiligen Niederlagen konnten sich Darmstadt und Bielefeld zuletzt nicht gerade für die Teilnahme an einem Spitzenspiel empfehlen — da sich die Teams aber weiterhin auf den Rängen 2 und 4 platzieren, findet am Böllenfalltor dennoch der tabellarische Knüller der sechsten Runde statt.  <p>  Mit dem überraschenden 3:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Tabellenführer Fortuna Düsseldorf konnte der FC Heidenheim einen ungemein wichtigen Dreier im Kampf gegen den Abstieg einfahren. <p> Gegen Heidenheim gehen die Sandhäuser daher favorisiert in die Partie, auch wenn Kenan Kocak es auf der Rechnung haben dürfte, dass Heidenheim nach dem Erfolg gegen Union Berlin beim SV nachlegen will. <p>  Gegen formschwache Kieler geht fürth trotz der prekären Tabellensituation daher keinesfalls als klarer Außenseiter in die Partie und dürfte sich für das insgesamt zehnte Saisonheimspiel durchaus etwas ausrechnen.  </pre> 


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<pre> Ingolstadt-Trainer Jens Keller ist dennoch vom Klassenerhalt überzeugt: „Wir schaffen das.“ Die letzten beiden Auftritte seiner Mannschaft „geben Hoffnung“.  <p> Wir gehen daher davon aus, das der FC Nürnberg gewohnt offensivfreudig auftritt und die löchrige Hamburger Defensive ein ums andere Mal in Verlegenheit bringen wird.  <p>  Während der Aufsteiger zuletzt fünf Siege und ein Unentschieden holte, hatten sich die Franken mehr schlecht als recht in die letzte Länderspielpause des Jahres geschleppt. Die jüngsten Schlappen gegen Heidenheim und Ingolstadt drohen die schönen Aufstiegspläne zu torpedieren. <p>  Wenig überraschend ist auch die Hamburger Heimbilanz von Minimalismus gezeichnet. Mit vier vor heimischer Kulisse erzielten Punkten rangiert St. Pauli derzeit allerdings nur im Mittelfeld der Heimtabelle und musste in drei Partien bereits sechs Gegentreffer hinnehmen. <p>  Mit nun drei Zählern Vorsprung auf den vierten Platz kann der Aufsteiger wieder mit breiterer Brust ins Duell am Samstag gehen und würde die eigenen Aufstiegsambitionen mit einem weiteren Sieg nach längerer Zeit mal wieder untermauern können.  </pre>


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<pre> Die Sandhäuser hingegen konnten am letzten Wochenende mit dem 1:0-Erfolg gegen den FC Kaiserslautern ihren insgesamt zehnten Saisonsieg einfahren und rangieren nur noch zwei Zähler hinter den drittplatzierten Kielern.  <p> Nach dem Auftaktsieg gegen den MSV Duisburg konnte Dynamo in den letzten vier Ligaspielen keinen Sieg einfahren und zeigte sich dabei insbesondere in der Defensive äußerst anfällig. Bei bereits zehn Gegentreffern zeigt die Formkurve des Traditionsvereins zu Beginn der Hinrunde klar in Richtung Tabellenkeller.   <p> Obwohl das letzte Wochenende für Darmstadt deutlich glimpflicher verlief, dürften die 98er aufgrund ihrer größeren Ambitionen um einiges stärker am jüngsten Rückschlag zu knabbern haben — weshalb es der Arminia besser gelingen sollte, wieder zur Tagesordnung überzugehen. <p>  Und nach zuletzt drei Heimsiegen in Folge steht eine Niederlage gegen die Truppe von Jens Rasiejewski zumindest nicht unbedingt zu erwarten.  <p> Mit einem Erfolg in Sandhausen könnte der ehemalige Bundesligist sogar bis auf zwei Zähler an den SV heranrücken.  </pre>


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<pre> Beide Teams konnten in der jüngsten Vergangenheit überzeugen und dürften sich im direkten Duell mit großem Selbstvertrauen gegenüberstehen.  <p> Die direkte Bilanz tut ein Übriges: Nicht nur, dass diese nach sechs Drittliga-Duellen ausgeglichen ist (je zwei Siege), daheim ist Duisburg gegen Kiel bislang auch noch ungeschlagen.  <p>  Schließlich konnte sein Team in den vergangenen fünf Pflichtspielen nur einen Sieg einfahren und musste nicht zuletzt im Achtelfinale des DFB-Pokals mit dem 0:1 gegen Paderborn eine äußerst bittere Niederlage verkraften. <p>  Das Beispiel des SV Sandhausen stellt allerdings klar, dass auch eine weitgehend eingespielte Truppe einen plötzlichen Kontrollverlust erleiden kann. Obwohl in den Reihen der Kurpfälzer lediglich ein neuer Feldspieler agierte, gab das Team in Kiel einen sicheren Dreier noch aus der Hand.  <p> Hatte der erfolgreiche Endspurt zunächst für verständliche Euphorie an der Wedau gesorgt, macht es mittlerweile jedoch den Eindruck, dass den Duisburgern der Fight um den Liga-Verbleib doch etwas zu sehr an die Substanz gegangen ist.  </pre>


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